Menschlich. Mutig.
Miteinander.

Workshops für mehr Vertrauen & Flow im Team.

Wir werden handlungs-
fähig, wenn wir Unterschiede als Ressourcen erleben.

Wir werden handlungsfähig, wenn wir Unterschiede als Ressourcen erleben.

Teamflow Lausitz - Teambuilding mit Karoline Leder in Cottbus und der Lausitz

Wer ich bin und was mich antreibt:

Ich bin Karoline Leder und arbeite als Kulturwissenschaftlerin und Theaterpädagogin mit einem Fokus auf Teilhabe, Partizipation und Inklusion. Theater ist für mich ein kraftvoller Weg, Menschen miteinander in Verbindung zu bringen und gemeinsames Lernen erlebbar zu machen. So begleite ich Menschen und Organisationen dabei, ihre Zusammenarbeit nachhaltig zu stärken und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Mein Kernversprechen

In meinen Workshops wird nicht nur über Veränderung gesprochen – sie wird erlebbar. Ich verbinde Methoden aus Theater, Körperarbeit und dialogischer Praxis, um nachhaltige Lernerfahrungen zu ermöglichen. Wer meine Workshops verlässt, geht mit mehr Klarheit, Präsenz und Vertrauen in sich und in die Gruppe.

Workshops für Teams und gelingende Beteiligung

In meinen Angeboten geht es darum, Erfahrungsräume zu schaffen, in denen Teams und Interessensgemeinschaften, sowie Führungskräfte und pädagogisch Tätige, neue Formen von Zusammenarbeit, Kommunikation und Selbstwirksamkeit erproben können.

Spielerisch verbinden sich in den Workshops theaterpädagogische Methoden mit Reflexionsprozessen. So wird spürbar und umsetzbar, was gemeinsame Verantwortung ganz praktisch im Alltag bedeutet. Gleichzeitig begeben wir uns damit auf den Weg eines nachhaltigen Lernprozesses, der auf allen drei Ebenen menschlichen Lernens wirkt: Der Kognition, der Emotion und der des Körpers.

Teamworkshop

Zusammenarbeit gestalten und leben – Vertrauen und Verantwortung im Team stärken

Sie haben bereits ihre Werte im Team erarbeitet, Kommunikationsregeln entwickelt oder Entwicklungsprozesse angestoßen. Dennoch fällt es Ihnen schwer, diese im Alltag wirklich zu leben. An dieser Stelle setzen meine Workshops an: Sie schaffen einen Rahmen, in dem gemeinsames Wirken konkret erfahrbar und erlernbar wird. Spielerisch und in einem geschützten Setting können Sie erleben, wie sich geteilte Verantwortung wirklich anfühlt und wie Teamarbeit möglich ist, ohne dass sich Einzelne verbiegen müssen, sondern der Weg zu echter Kooperation frei gemacht wird. 

Über theaterpädagogische Übungen und Reflexionsprozesse erleben die Teilnehmenden Perspektivwechsel und gelangen zu größerer Klarheit über die eigenen Bedürfnisse in einem gemeinschaftlichen Prozess. Das Ziel ist eine lebendige Zusammenarbeit, die getragen wird von Vertrauen und gegenseitiger Achtung sowie der ehrlichen Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme.

TEAMFLOW in Beteiligungsprozessen

Beteiligung ermöglichen – Perspektiven zusammenbringen

Echte Beteiligungsprozesse brauchen vor allem Eines: ein gleichwürdiges Miteinander der verschiedenen Stakeholder.
Das erfordert – noch bevor entscheidungsrelevantes Wissen transparent gemacht wird – einen konstruktiven und respektvollen Umgang mit den Widerständen der Beteiligten. Gleichzeitig braucht es ein klares Bewusstsein für die bestehenden Machtverhältnisse im Prozess.

In der TEAMFLOW Beteiligungsbegleitung werden durch künstlerische Mittel Erfahrungsräume geschaffen, in denen verschiedene Perspektiven gleichwertig nebeneinanderstehen und miteinander in Beziehung treten können. Teilnehmende werden in die Lage versetzt ein gemeinsames Wissens-Referenzsystem zu erstellen und dadurch ermächtigt, ihre Umwelt selbstbestimmt mitzugestalten.

Begleitung bei Veränderungsprozessen

Veränderung löst oft Unsicherheit aus und braucht bewusste Räume für Dialog und Resonanz. Ich begleite Organisationen dabei, Spannungen als Zeichen von Entwicklung zu verstehen und in konstruktive Energie zu verwandeln. Das Ziel ist ein Miteinander, in dem Verantwortung geteilt wird und Handlungsspielräume wachsen.

Künstlerisch-partizipative Projekte

Theater als Ort der gesellschaftlichen Selbstverständigung

In diesen Projekten wird Theater zum Spiegel gesellschaftlicher Fragen und zu einem Raum, in dem wir die Wahrnehmung der Gegenwart intensivieren und Zukunft gemeinsam entwerfen können. Beteiligte werden in die Lage versetzt, gemeinsam Szenen zu entwickeln, in denen sie ihre Kreativität ausleben aber auch eigene Erfahrungen, Konflikte und Hoffnungen verhandeln. So entsteht ein Erfahrungsraum, in dem Gemeinschaft nicht nur dargestellt, sondern durch das eigene Tun entwickelt und gestaltet wird: Schritt für Schritt, mit Körper, Stimme und Imagination.

Einen Einblick in meine Arbeitsweise erhaltet ihr hier: 
Mehrwert: Wie Theater Menschen miteinander verbindet

Nicht ganz das Richtige dabei?

Manchmal passt kein Format so, wie es das eigene Anliegen braucht. Gern entwickle ich ein passendes Format, das auf individuelle Themen, Zeitrahmen und Zielgruppe zugeschnitten ist: vom kompakten Workshop bis zur prozessorientierten Begleitung.

Wie ich arbeite

In meinen Workshops arbeite ich mit theaterpädagogischen Methoden, weil sie eine besondere Qualität haben: Sie verbinden Menschen miteinander und bringen sie mit Freude und Interesse ins Tun. Wenn Menschen miteinander spielen, probieren, scheitern und neu ansetzen, entsteht eine Klarheit über Rollen, Bedürfnisse und Ressourcen, die man im Gespräch allein kaum erreicht.

Das Veto-Prinzip® nach Maike Plath, sowie Elemente des »Theatralen Mischpults« fließen, neben anderen methodischen Zugängen, situationsgerecht ein, um Selbstverantwortung und bewusste Kooperation zu stärken.

Ob wir uns gemeinsam durch den Raum bewegen, individuelle Impulse in die Gruppe geben oder kleine Szenen entwickeln: all diese Formate machen sichtbar, wie ein Team funktioniert und welche Stärken in der Zusammenarbeit liegen. All dies findet in einem geschützten Rahmen statt, in dem unterschiedliche Perspektiven Platz haben und keine Person etwas tun muss, das sie nicht will. In die Workshops fließen außerdem Erkenntnisse aus der Organisationspsychologie und meinem kulturwissenschaftlichen Hintergrund mit ein. Zur Reflexion und Weiterentwicklung meiner Angebote bin ich stetig in Weiterbildung und fachlichem Austausch beim VETO-Institut. 

Ich arbeite prozessorientiert und immer mit einer Haltung, die davon ausgeht, dass Zusammenarbeit in einer Gruppe gestärkt wird, wenn jede Person mit ihren Fähigkeiten und Grenzen ernst genommen wird.

Und: Es darf auch Spaß machen!
Theaterpädagogische Methoden sind nicht nur wirksam, sie machen wach, lebendig und verbinden. Oft ist es ein gemeinsames Lachen beim Ausprobieren ohne Leistungsdruck, das Brücken baut und Vertrauen entstehen lässt. 

Workshop-Termine

Diese Termine sind für Einzelanmeldungen.

Die Workshops finden in der Regel vor Ort in Cottbus in einer Gruppe von 5-12 Personen statt.

»Ist denn der Weg so weit?«

12. Juli 2026
18:30 Uhr

Eine Theaterkomödie über einen nutzlosen Prinzen und eine zweifelnde Prinzessin im Königreich Cottbus

Kennlern-Workshop

31. Juli 2026
16:00 – 18:30 Uhr

Das VETO-Prinzip kennenlernen und üben

Kosten: 10-25 €
(Sliding scale: zahle,
was möglich ist),
für Studierende kostenfrei

Bereit für mehr Teamflow?

Lass uns gemeinsam Bewegung in dein Team bringen und unverbindlich schauen, welcher Workshop zu deinem Team passt. Schreib mir kurz, was ihr euch wünscht – ich melde mich persönlich bei dir.

Unverbindliche Anfrage
✓ Persönliche Rückmeldung
✓ Workshops vor Ort


Eine selbst entwickelte Inszenierung nach Georg Büchners „Léonce und Lena“ im Rahmen des geförderten Projekts „Wer bewegt die Stadt?“

Reservierungen: https://buehne8.de/buehne8_programm/ist-denn-der-weg-so-weit/

Was sie nicht wollen, wissen Prinz Leonce und Prinzessin Lena auf jeden Fall: heiraten – und damit über das Königreich Cottbus herrschen müssen. Eine Zukunft, die andere für sie geplant haben, ohne Freiheit, Selbstbestimmung oder echte Verbindung. Schon lange wartet König Peter von Cottbus darauf, die Regierungsgeschäfte an seinen Sohn Leonce zu ü̈bergeben – um sich ganz seinen außergewöhnlich klugen Gedanken widmen zu können. Denn die Anliegen seines Volkes halten ihn nur davon ab. Doch sowohl Leonce als auch Lena sträuben sich vor ihrem Schicksal – nehmen sie es endlich selbst in die Hand?

Ausgehend von Georg Büchners “Léonce und Lena” entwickelte ein altersgemischtes Ensemble im Rahmen des Theaterprojekts „Wer bewegt die Stadt?“ eine eigene Inszenierung. In 5 Monaten gemeinsamer Probenarbeit und unter der Spielleitung von Karoline Leder entstand der Theaterabend „Ist denn der Weg so weit?“, der Fragen nach Verantwortung, Freiheit und Zusammenleben in den Mittelpunkt stellt. Wie kann Beteiligung in einer Stadt funktionieren? Wer übernimmt Verantwortung? Und wie viel Führung brauchen wir eigentlich – von anderen und von uns selbst? Das Besondere dabei: Beteiligung ist nicht nur Thema, sondern Methode. Mithilfe des „Veto-Prinzips“ und dem „theatralen Mischpult“ wurden alle Ensemble-Mitglieder zu Regisseur:innen und Co-Autor:innen. Zwischen Komödie, Satire und Gesellschaftskritik lädt die Inszenierung dazu ein, über die eigene Rolle in einer Gemeinschaft – und in Cottbus nachzudenken. Außerdem bietet sich dem Publikum eine seltene Gelegenheit: König Peter von Cottbus wird sich ein letztes Mal den Fragen seiner Bürgerinnen und Bürger stellen. Wer seine Antworten hören möchte, sollte diese Audienz nicht verpassen.

Es spielen: Lisann Drews, Cindy Stubenhöfer, Marie Papsdorf, Anne Weißbach, Tina Wilke, Valerian Samborski, Robert Urban, Maik Stahr, Zura Khoker

Spielleitung: Karoline Leder; Co-Spielleitung: Katharina Riedel

Gefördert durch die Kulturförderung der Stadt Cottbus

In diesem Workshop lernst du das VETO-Prinzip kennen: eine Methode, die zeigt, wie wir uns in einem gemeinschaftlichen Prozess so einbringen, dass wir uns selbst treu bleiben können und gleichzeitig in Verbindung mit anderen bleiben. Außerdem lernst du die Arbeit mit dem Theatralen Mischpult kennen und kannst üben, dich gleichwürdig mit anderen in einen kreativen Gruppenprozess einzubringen. Dabei sind die VETO-Führungsjoker ein wichtiges Element: mit meinem VETO schütze ich meine Grenzen und gebe gleichzeitig der Person in Führung eine konkrete Rückmeldung.

Das gemeinsame Spielen eröffnet neue Perspektiven auf Verantwortung, Selbstbestimmung und Kooperation. Alle sind willkommen, die Lust haben, sich selbst und andere auf neue Weise kennenzulernen.

Ort: BÜHNE acht, Erich-Weinert-Str. 2, 03046 Cottbus (Eingang im Untergeschoss an der schmalen Seite)